Rückblick auf die letzten Konzerte

Kapellenfestival vom 25. März

Über 150 Musikschüler und -schülerinnen musizierten in drei Gemeinden den ganzen Nachmittag in der Sakramentskapelle, der St. Blasiuskapelle und dem Heilig-Blut. Praktisch alle Instrumente waren vertreten. Viele, darunter auch erfreulich zahlreiche "Beginners", musizieren in Ensembles, welche für diesen Anlass zusammengestellt wurden. So war für Abwechslung gesorgt, wie auch die folgenden Bilder unter Beweis stellen.

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Kapellenfestival vom 25. März
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Kapellenvestival Programmübersicht
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Weihnachtskonzerte in Willisau und Ettiswil

Einmal mehr war das Weihnachtskonzert der Musikschule vom 3. Dezember in der kath. Pfarrkirche Willisau sehr stimmungsvoll. Ein Klarinettenensemble eröffnete das Konzert mit einem feierlichen Divertimento von Mozart. Musikantisch war ein Panflötenvortrag von Severin Matter. Ein mittelalterliches Weihnachtsfestival der Gesangsschüler, begleitet von einem Instrumentalensemble füllte den Kirchenraum auf festliche Weise. Nach einem Intermezzo des Saxophonquartetts gab der Kinder- und Jugendchor, zum Teil unterstützt durch die Gesangsklasse,  mit sichtlicher Begeisterung einen Querschnitt durch verschiedenste Weihnachtslieder. Meditativ wirkte schliesslich der Vortrag von drei Marimbaphonisten. Der langanhaltende Applaus war herzlich und zeigte, dass die Musik  den Weg auch in die Herzen der Zuhörenden fand. 

 

Nicht minder überzeugend war das Adventskonzert in Ettiswil. Gitarristen und Streicher eröffneten mit gepflegter Ensemblemusik. Das Herbstlied des Klarinettenduos war stimmungsvoll. Gleich mehrere Blechbläserensembles wussten zu überzeugen, wobei ein  Quartett  den unverwüstlichen "Rudolf" ganz besonder schön zum Swingen brachte. Einige Pianisten spielten mit erstaunlicher  Ruhe ihre ersten Stücke. Festlich ertönte Lea Zemps Trompetenstück, während die Perkussionisten ein gelungenes Arrangement von "When you believe" vortrugen. Grosse Ausstrahlung hatte das "Christmas Festival" der Gesangsschüler und mäuschenstill wurde es schliesslich, als Johanna Duss mit einem ergreifenden Wiegenlied die dankbaren Zuhörer mit auf den Heimweg nahm. 

 

Herzlichen Dank an alle mitwirkenden Musikschüler und -schülerinnen, aber auch an die zahlreich beteiligten Lehrpersonen. 

Konzert der instrumentalen Grundschule

In Ettiswil und Willisau fanden in den letzten Wochen drei Konzerte der instrumentalen Grundschule statt. Jeweils rund 50 Blockflötenspieler und Xylophonistinnen standen pro Konzert auf der Bühne und spielten zum Teil gemeinsam, zum Teil aufgeteilt nach Spieljahr. Das Niveau war wiederum beeindruckend, der Gesamtklang mit Klavier und Schlagwerk erfreulich ausgewogen. Dass es möglich ist, konzentriert ans Werk zu gehen und trotzdem Spass zu haben, zeigen die folgenden Bilder. Das Publikum zeigte sich begeistert ob der Vielfalt an Melodien und dem rhythmisch exakten  Zusammenspiel. Hier waren - bei Schülern und Lehrpersonen - Teams am Werk! Leider sind von Ettiswil keine Bilder vorhanden. 

Mary Poppins

Während über einer Stunde unterhielt der Kinder- und Jugendchor Willisau unter der Leitung von Urs Mahnig das Publikum mit dem Musical Mary Poppins. Mary Poppins wirkte als überzeugende Nanny, ihr Kollege Bert strahlte eine beeindruckende Natürlichkeit aus und jedermann merkte, dass für den böllernden Admiral die Zeit ablief. Die Kaminfeger waren linkisch, die Tiere verspielt, während die Vogelfrau eine grosse Ruhe ausstrahlte. Schliesslich überzeugten die beiden Kinder Jane und Michael und ihre Eltern, Mr. und Mrs. Banks. Ihre grosse Bühnenpräsenz und ihr Mimenspiel waren beeindruckend. 

 

Der Chor sang bestechend sauber. Die Textverständlichkeit und der ausgewogene Chorklang waren verblüffend. Dies galt für die Lieder, welche original vom Musical stammten, aber auch für einige zusätzliche Songs, welche zum Teil solistisch, zum Teil nur von den älteren Sängerinnen gesungen wurden. Überzeugend auch das Blockflötentrio und die Band, welche routiniert und gutem musikalischem Gespür zu einem beeindruckenden Musicalerlebnis beitrugen.

 

Kulissen und Lichtregie trugen das ihre zu einer märchenhaften Inszenierung bei, welche buchstäblich alle Sinne ansprach. 

Fotos: Viktoria Meier